Marketing in der Gesundheitsbranche bezogen auf Saftkuren

Erfolgreiches Marketing für Saftkuren

 

Saftkuren sind gerade im Frühjahr als natürliche Entgiftung des Körpers sehr beliebt. In der Fastenzeit vor Ostern suchen viele gesundheitlich interessierte Kunden nach für sie geeigneten Fastenkuren. Aber auch im Laufe des Jahres kann eine Saftkur den Körper sanft und gesund 1472161entschlacken. Als Anbieter für Saftkuren hat man also schon einmal gute Argumente auf seiner Seite. Doch wie lässt sich solch eine Kur optimal vermarkten? Wir bieten an dieser Stelle hilfreiche Tipps und Tricks, die helfen, die passende Zielgruppe zu finden, den Bekanntheitsgrad der Marke zu erhöhen und letztlich den Umsatz zu steigern.

Zielgruppe ermitteln

Bevor die einzelnen Marketinginstrumente in die Hand genommen werden, gilt es, die richtige Zielgruppe zu definieren, damit die passende Ansprache über die relevanten Kanäle erfolgt. Auch wenn die Fragen einfach erscheinen, sind sie es oftmals nicht. Fragen Sie sich: Wer braucht genau so eine Saftkur, wie ich sie anbiete, sind dies ältere Menschen, Mittelalte oder auch Jüngere? Sind es bereits erkrankte Menschen oder Kunden, die Krankheiten vorbeugen möchten? Um welche gesellschaftliche Schicht handelt es sich, wo bewegen diese Menschen sich im Alltag, was treibt sie um? Erst wenn die Zielgruppe sich herauskristallisiert hat, macht es Sinn, darüber nachzudenken, über welche Kanäle sie erreicht werden kann. Sinnvoll und hilfreich ist es zu beobachten, welche Zielgruppe die Konkurrenz anvisiert und auf welche Weise sie ihre Saftkur vermarktet.

Budget festlegen

Bevor Werbemaßnahmen anlaufen, ist es sehr wichtig, sich klarzumachen, welches Budget zur Verfügung steht. Handelt es sich um ein Start-up-Unternehmen, wird es am Anfang wohl überschaubar sein. Hat sich der Betrieb bereits etabliert, kann mehr Geld für Werbung in die Hand genommen werden.

Marketing über Social Media

Ist das Budget überschaubar, eignet sich Marketing über die sozialen Netzwerke, auch Social Media genannt. Mit wenig Kostenaufwand lässt sich damit eine gute Reichweite erzielen. Von allen Internetnutzern sind zirka 80 Prozent in sozialen Netzwerken aktiv. Der Zeitaufwand sollte allerdings nicht unterschätzt werden. Vorab gilt es zu überlegen, auf welchen Plattformen die Zielgruppe sich tummelt. Zu den meist genutzten Plattformen zählen immer noch Facebook, YouTube, Twitter und Google+. Das Foto- und Videoportal Instagram wird hauptsächlich von 14 bis 29-Jährigen besucht. Für das Marketing für eine Saftkur kann dieser Kanal eher vernachlässigt werden. Empfehlenswert ist es, sich auf drei Plattformen ein Profil anzulegen und dort regelmäßig Wissenswertes und Informatives über Saftkuren zu posten. Die Betonung liegt auf regelmäßig. Mindestens zweimal pro Woche sollte man auf seinem Profil aktiv sein. Wenn das Konzept aufgeht, steigt die Anzahl der Besucher ständig an, die wiederum Einträge in ihren Netzwerken verbreiten (virales Marketing). Der Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad lässt sich somit effektiv erhöhen.

Marketing auf Messen

 

Etwas konventioneller, wenn auch nicht weniger effektiv, ist das Marketing auf Messen. Finden Sie heraus, welche Messen Ihr Klientel besucht. Gesundheitsbewusste Verbraucher besuchen zum Beispiel gerne Gesundheits- und Livestyle-Messen. Zu bedenken ist, dass Messestände in der Regel nicht ganz günstig sind. Der Vorteil ist, dass man den ganzen Tag über persönlichen Kontakt mit potenziellen Kunden hat, die den Saft für die Kur am Stand direkt kosten können. Gewähren Sie einen attraktiven Messerabatt, um Neukunden zu gewinnen, welche dann eine Saftkur bestellen, um ihrer gesundheit etwas Gutes zu tun.